Nachsorgepreis

Der Nachsorgepreis der Deutschen Kinderkrebsnachsorge erfüllt zwei wichtige Aufgaben: Er trägt dazu bei, die stationäre und ambulante Versorgung, Betreuung und Nachsorge für krebs-, herz- und mukoviszidosekranke Kinder sowie andere schwerst chronisch kranke Kinder und deren Familien zu verbessern. Außerdem hilft er, das Konzept der Familienorientierten Rehabilitation bzw. familienorientierten Nachsorge zu fördern.

Seit 2002 verleihen wir von der Deutschen Kinderkrebsnachsorge jährlich den mit 10.000 Euro dotierten Nachsorgepreis und würdigen auf diese Weise das engagierte Eintreten für die familienorientierte Nachsorge.

Für die Preisverleihung kommen sowohl Arbeitsgruppen, Initiativen und Verbände als auch Einzelpersonen aus dem deutschen Sprachraum in Betracht.

Bewerbungen für die Preisvergabe können für alle Projekte der Nachsorge chronisch kranker Kinder und deren Familien eingereicht werden.
Die Preisverleihung des Nachsorgepreises findet gleichzeitig mit der Verleihung des Medienpreises der Deutschen Kinderkrebsnachsorge jährlich statt.

Die Bewerbungsfrist endet stets am 31. Juli des Jahres.

Bestimmungen Nachsorgepreis

Preisträger

Preisträger 2016

Arbeitsgruppe „Kognitives Training für Kinder nach Hirntumorerkrankungen"
 

Preisträger 2013

Minister Peter Friedrich, AOK Baden-Württemberg und DRV Baden-Württemberg

Preisträger 2007

Prof. Dr. Jörn-Dirk Beck & Prof. Schellong

Preisträger 2006

Horst Mehl

Preisträger 2005

Hubert Seiter

Preisträger 2005

"phönikks"

Preisträger 2004

KONA

Preisträger 2003

Dr. Eberhard Leidig

Preisträger 2002

Prof. Dr. Dietrich Niethammer